
«Man kann nicht innovativ sein, ohne zu verstehen, wie jedes einzelne Glied der Kette funktioniert», sagt Dr. Jérôme Mathis. In der Frauenklinik des Spitalzentrums Biel (SZB) hat sich die Zahl der Mitarbeitenden seit 2018 auf heute 250 Mitarbeitende verdoppelt. Möglich machte dies eine Neuorganisation, mit dem Ziel, die Versorgungsqualität zu optimieren und die Ärzteschaft von morgen auszubilden.

Sprechstunden in der Stadt, eine horizontale Führungsstruktur und innovative Projekte in den Bereichen Transgender-Medizin, Menopause und Unfruchtbarkeit sind Beispiele für diesen Ansatz. «Wahre Innovation verbessert die Patientenversorgung und erleichtert die Arbeit der Teams», fasst der medizinische Co-Direktor des SZB zusammen. Das Wohlbefinden des Personals und das Engagement der Mitarbeitenden seien für eine humanere und sicherere Gesundheitsversorgung unerlässlich.
Beitragsbild: MEDIN-Zentrum am Bahnhof Biel (Foto: Marco Zanoni)