
aktuelles 28. August 2026
H+ lehnt die Einführung einer AL-Obergrenze im TARDOC weiterhin ab. Angesichts des gesetzlichen Umsetzungsauftrags hat der H+ Vorstand die Einreichung der Tarifversion 2027 inklusive der tarifpartnerschaftlichen Regelung dennoch bestätigt. Unter den gegebenen Umständen ist dies der beste Weg, um den Einfluss der Tarifpartner zu sichern, einseitige staatliche Vorgaben zu vermeiden und die Auswirkungen auf die ambulante Versorgung möglichst gering zu halten.

aktuelles 25. August 2026
Die führenden digitalen Gesundheitsplattformen der Schweiz, Compassana und Well, schliessen sich zur Compassana-Well AG zusammen. Eine gemeinsame digitale Plattform soll Gesundheitsinformationen für Patient:innen einfach an einem Ort bündeln. Die Lösung vernetzt die Akteure und ermöglicht die Anbindung an das elektronische Gesundheitsdossier (E-GD).

18. August 2026
Schweizer Spitäler sind unter anderem auch aufgrund von Überkapazitäten unter Druck. Abbau würde das Problem aber nicht lösen. Neue Modelle integrierter Versorgung und Kooperationen zeigen, wie die Gesundheitsversorgung neu organisiert wird. Competence dokumentiert in dieser Ausgabe konkrete Beispiele.

18. August 2026
Die Transformation der Schweizer Spitallandschaft hat längst begonnen. Spitäler und Kliniken entwickeln neue Versorgungsmodelle, arbeiten über Institutions- und Kantonsgrenzen hinweg zusammen und übernehmen Verantwortung für ganze Versorgungsräume. Jetzt ist die Politik gefordert, die richtigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Genau hier setzt die Strategie 2030+ von H+ an.

18. August 2026
Weitermachen wie bisher ist keine Option: Der Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung müssen jetzt angegangen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessert werden. Zugleich treibt der Kanton Luzern die integrierte Gesundheitsversorgung voran.

18. August 2026
Die Weiterentwicklung der häuslichen Pflege wird die Rolle der Spitäler und Kliniken verändern. Für Marianne Pfister, Co-Direktorin von Spitex Schweiz, liegt die Zukunft in einer engeren Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren des Gesundheitssystems.

aktuelles 3. August 2026
Osteoporose gilt als typische Frauenkrankheit – und wird bei Männern deshalb oft zu spät erkannt. Gleichzeitig können Medikamente bei Frauen anders wirken als bei Männern. Wie Gendermedizin von der Forschung in die Praxis und Politik kommt und warum das die Versorgung verbessert, erklärt die Ärztin und Nationalrätin Bettina Balmer.¹