
aktuelles 14. August 2026
H+ nimmt den Swissmedic-Bericht zu den Spitalinspektionen 2025 im Bereich Medizinprodukte zur Kenntnis und nimmt die festgestellten Mängel ernst. Die im Bericht beschriebenen Abweichungen zeigen, dass in allen Bereichen weiterhin Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig hält H+ fest, dass die Patientensicherheit nicht generell gefährdet ist und die Spitäler und Kliniken tagtäglich mit grossem Engagement daran arbeiten, eine hohe Versorgungsqualität sicherzustellen.

aktuelles 14. August 2026
Forschende der ETH Lausanne haben gemeinsam mit Partnern, darunter dem Universitätsspital Zürich (USZ) und der Universität Zürich (UZH), ein KI-Modell entwickelt, das langfristig helfen soll, Therapieansätze und Krankheitsverläufe genauer vorherzusagen und die Präzisionsonkologie voranzubringen.

aktuelles 11. August 2026
Das Kantonsspital Baden (KSB) und der deutsche Gesundheitsdienstleister Asklepios wollen den Spitaleinkauf in der Schweiz neu denken. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung schaffen sie die Grundlage für die erste strategische Einkaufspartnerschaft dieser Art zwischen einem Schweizer Kantonsspital und einem Klinikverbund dieser Grösse.

sponsored 29. April 2026
Wer in der Schweiz heute Patienten digital überwacht, muss sich Fragen stellen, die früher selten gestellt wurden. Fragen nach Verhältnismässigkeit, nach Datensparsamkeit, nach der Würde verletzlicher Menschen. Der Bundesrat hat in seiner Antwort auf die Interpellation Min Li Marti vom 6. Mai 2026 bestätigt, was das Datenschutzgesetz bereits vorsieht: Wer überwacht, muss nachweisen, dass kein weniger eingreifendes System verfügbar war. Zwei Wochen später hat die Zentrale Ethikkommission der SAMW in einer 15-seitigen Stellungnahme konkretisiert, was diese Verhältnismässigkeit medizin-ethisch bedeutet.

aktuelles 3. August 2026
Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des UPZ hat am 3. August 2026 am Standort Bern eine neue Eltern-Kind-Station für vier- bis achtjährige Kinder und ihre Eltern eröffnet. Während des Aufenthaltes wohnen sie in einem gemeinsamen Zimmer und können so bei ihrem kleinen Kind bleiben und sich stärker am Therapieangebot beteiligen.

aktuelles 3. August 2026
Osteoporose gilt als typische Frauenkrankheit – und wird bei Männern deshalb oft zu spät erkannt. Gleichzeitig können Medikamente bei Frauen anders wirken als bei Männern. Wie Gendermedizin von der Forschung in die Praxis und Politik kommt und warum das die Versorgung verbessert, erklärt die Ärztin und Nationalrätin Bettina Balmer.¹

aktuelles 30. Juli 2026
Die notwendige Transformation des Gesundheitswesens kann nur mit einer konsequenten Digitalisierung gelingen. H+ setzt sich daher für eine koordinierte nationale Digitalisierung als Grundlage für ein zukunftsfähiges System ein.

aktuelles 30. Juli 2026
Dem Spitalzentrum Biel (SZB) ist es 2025 erneut gelungen, seine Marktanteile zu erweitern. Der konsequente Ausbau des ambulanten Gesundheitsclusters MEDIN Biel/Bienne am Bahnhof ist die richtige Antwort auf die Bedürfnisse der Bevölkerung. Für das SZB ist klar: Neben einer verstärkten Ambulantisierung sind v.a. integrierte Versorgungsmodelle zu fördern. In finanzieller Hinsicht schliesst die SZB AG mit einem ausgeglichenen Ergebnis.

sponsored 30. April 2026
Normen bilden das oft unsichtbare Fundament einer modernen und leistungsfähigen Gesundheitsversorgung. Die Weiterbildungsangebote der Schweizerischen Normen-Vereinigung (SNV) unterstützen Fachpersonen dabei, Normen praxisnah anzuwenden, Prozesse zu optimieren und die Qualität im Gesundheitswesen nachhaltig zu stärken.

aktuelles 27. Juli 2026
Im Herzkatheterlabor oder in der interventionellen Radiologie entstehen bis zu 30 Kilogramm Abfall pro Tag. Der CO₂-Ausstoss eines einzelnen Eingriffs liegt je nach Verfahren zwischen 84 und 90 Kilogramm CO₂-Äquivalenten. Dies zeigt eine Studie des Kantonsspitals Baden (KSB) und Philips.

aktuelles 21. Juli 2026
76 Lernende der Solothurner Spitäler AG (soH) haben ihre Ausbildung in den Bereichen Berufsbildung Pflege, Administration, Informatik, Logistik und Services erfolgreich abgeschlossen. Für einige dieser jungen Frauen und Männer fand am Standort Psychiatrische Dienste eine Lehrabschlussfeier statt.