
aktuelles 18. September 2026
Patient:innen werden vermehrt entlang von Behandlungspfaden und über Institutionsgrenzen hinweg versorgt. In der Region Zürich, am rechten Zürichseeufer und im Zürcher Oberland ist diese vernetzte Versorgung bereits Realität. Das Spital Männedorf, das Spital Uster, das Spital Zollikerberg und die Klinik Hirslanden in Zürich arbeiten hierfür eng zusammen.

aktuelles 17. September 2026
Der aktuelle Sommer hat gezeigt, wie stark die Hitze inzwischen auch Spitäler und Kliniken fordert. Das Kantonsspital Baselland (KSBL) arbeitet mit optimierter Lüftung, Nachtkühlung und strengen Hygienevorgaben. Mobile Ventilatoren oder Klimageräte sind bisher in Patientenbereichen aus spitalhygienischen Gründen nicht eingesetzt worden. Das Spital Thusis (GR) hat seine in die Jahre gekommene Lüftungsanlage für zunehmend heisse Sommer erneuert.

aktuelles 17. September 2026
Zimmer mit 34 Grad Raumtemperatur, besonders gefährdete Patient:innen sowie Teams, die wochenlang im Einsatz waren: Der aktuelle Sommer stellte das Universitätsspital Genf (HUG) auf eine harte Probe. Das Spital hat seine Hitzevorkehrungen verstärkt und bereitet sich schon heute auf die kommenden Sommer vor. Für Sophie Meisser, Leiterin der Koordinationsstelle für Hitzewellen, geht es mittlerweile um mehr, als nur Spitzenbelastungen zu bewältigen: Das Spital müsse nachhaltig an ein wärmeres Klima angepasst werden.

sponsored 19. August 2026
Drei Uhr nachts auf einer Bettenstation. Ein 84-jähriger Patient mit Delir richtet sich auf, schiebt die Decke zur Seite und will aufstehen. Er ruft nicht, er wartet nicht, er geht einfach. Wer im Spital arbeitet, kennt diesen Moment und weiss: Entscheidend ist nicht, ob jemand reagiert, sondern wann.

aktuelles 15. September 2026
H+ unterstützt die Stossrichtung des neuen elektronischen Gesundheitsdossiers (E-GD), wie gestern vom Nationalrat verabschiedet. Für einen erfolgreichen Systemwechsel braucht es aber einen verbindlichen Übergangs- und Gesamtplan und eine gesicherte Finanzierung durch Bund und Kantone. Nur so lassen sich Doppelspurigkeiten und Fehlinvestitionen vermeiden und Planungssicherheit für Spitäler und Kliniken schaffen.

aktuelles 14. September 2026
Die Rehaklinik Chur der Klinikgruppe Valens erweitert ihr Angebot: Der Kanton Graubünden hat die Leistungsaufträge für neurologische Rehabilitation sowie Früh-/Überwachungsrehabilitation erteilt. Damit ist die Rehaklinik Chur die erste Rehabilitationsklinik im Kanton Graubünden, die beide Versorgungsbereiche anbietet.

aktuelles 14. September 2026
Mehr stationäre Betten in Burgdorf, Ausbau der geriatrischen Akutrehabilitation in Langnau und zusätzliche Behandlungsplätze im Notfall: Das Spital Emmental erweitert seine Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach medizinischen Leistungen in der Region gerecht zu werden.

aktuelles 11. September 2026
Die Auswertung der Finanzdaten von über 90 Prozent der Schweizer Spitäler durch den Verein SpitalBenchmark zeigt für 2025: Die Ertragsmargen haben sich spürbar verbessert, der wirtschaftliche Druck bleibt aber hoch. Noch immer erreichen vier von fünf Akutspitälern die für einen nachhaltigen Betrieb nötige Marge nicht. Die Spitäler sind bereit, die Verlagerung in den ambulanten Bereich voranzutreiben und so die Gesundheitskosten zu dämpfen – doch ohne die richtigen finanziellen Anreize wird diese Transformation ausgebremst.

sponsored 30. April 2026
Normen bilden das oft unsichtbare Fundament einer modernen und leistungsfähigen Gesundheitsversorgung. Die Weiterbildungsangebote der Schweizerischen Normen-Vereinigung (SNV) unterstützen Fachpersonen dabei, Normen praxisnah anzuwenden, Prozesse zu optimieren und die Qualität im Gesundheitswesen nachhaltig zu stärken.

aktuelles 9. September 2026
Die Patient:innen der Schweizer Rehakliniken erzielten 2025 während ihrer stationären Behandlung deutliche Fortschritte. Laut den aktuellen Qualitätsmessungen 2025 nimmt der Behandlungserfolg in den meisten Rehabereichen seit 2021 zu.

aktuelles 8. September 2026
Der wichtigste Beitrag des vorliegenden Obsan-Berichts besteht darin, die Berufs- und Bildungsverläufe des Pflege- und Betreuungspersonals erstmals systematisch zu dokumentieren. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern eine Zahlengrundlage für Diskussionen über vorzeitige Berufsausstiege.