
Ab 1. November 2026 baut die Rehaklinik Chur die neurologische Rehabilitation auf, die Früh-/Überwachungsrehabilitation folgt ab 1. Mai 2027.
Mit den beiden neuen Leistungsaufträgen stärkt die Klinikgruppe Valens die rehabilitative Versorgung im Kanton Graubünden und erweitert das Behandlungsangebot für Patient:innen mit komplexen Krankheitsverläufen. So können künftig auch Menschen mit neurologischen Erkrankungen sowie Patient:innen mit erhöhtem Überwachungsbedarf ihre Rehabilitation spitalnah in Chur beginnen.

Seit der Eröffnung im Mai 2024 hat sich die Rehaklinik Chur als spitalnaher Rehabilitationsstandort etabliert. Die unmittelbare Nähe zum Kantonsspital Graubünden ermöglicht kurze Wege und einen nahtlosen Übergang von der Akutversorgung in die Rehabilitation. Dies kommt insbesondere Patient:innen zugute, die nach einem Spitalaufenthalt noch engmaschig überwacht werden müssen oder ein erhöhtes Rückverlegungsrisiko aufweisen.
Die Klinikgruppe Valens entwickelt den Standort Chur systematisch weiter und baut die neuen Angebote in enger Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital Graubünden auf. Dabei kann sie auf langjährige Erfahrungen in der neurologischen Rehabilitation und der Früh-/Überwachungsrehabilitation zurückgreifen. Die neuen Leistungsaufträge werden innerhalb der bestehenden Kapazitäten umgesetzt. Die Bettenzahl der Rehaklinik Chur bleibt unverändert.
«Durch die Erweiterung der Leistungsaufträge profitieren die Patient:innen von der engen fachlichen Vernetzung innerhalb der Klinikgruppe Valens, von der Nähe zu ihren Angehörigen und der direkten Anbindung an das Akutspital», sagt Denis Mayinger, Direktor der Rehaklinik Chur.
Beitragsbild: Die Rehaklinik Chur bietet künftig als erste Rehabilitationsklinik im Kanton Graubünden neurologische Rehabilitation sowie Früh-/Überwachungsrehabilitation an. (Foto: Klinikgruppe Valens)