
Eine starke Versorgungsregion zeichnet sich nicht dadurch aus, dass jedes Spital sämtliche Leistungen anbietet. Entscheidend ist vielmehr, dass unterschiedliche Leistungserbringer ihre jeweiligen Stärken koordiniert einbringen, klare Rollen übernehmen und sich regional sinnvoll ergänzen. So erhalten Patient:innen je nach Bedarf Zugang zu einer wohnortnahen Grund- und Akutversorgung ebenso wie zu spezialisierten und hochspezialisierten medizinischen Angeboten.
Das Spital Männedorf, das Spital Uster, das Spital Zollikerberg und die Klinik Hirslanden in Zürich sind in der Region fest verankert und Teil eines grösseren Versorgungssystems. In einer gemeinsamen Mitteilung zeigen die vier Spitäler auf, wie sie gemeinsam mit weiteren Partnern im Gesundheitswesen dazu beitragen, dass unterschiedliche medizinische Kompetenzen sinnvoll zusammenspielen und Patient:innen entlang ihrer individuellen Behandlungspfade gut begleitet werden können.
Je nach gesundheitlicher Situation führt eine Behandlung über mehrere Stationen – von der Hausarztpraxis über ein Regionalspital bis hin zur hochspezialisierten Medizin und zurück in die wohnortnahe Versorgung. Eine solche Patientenreise ist dann erfolgreich, wenn die Übergänge zwischen den verschiedenen Leistungserbringern gut funktionieren und Informationen, Verantwortung und Kompetenzen zusammenspielen.
Folgende Beispiele belegen, wie vielfältig die Zusammenarbeit zwischen den vier Spitälern bereits heute ist:

Die Zusammenarbeit der vier Spitäler hat sich über Jahre hinweg entwickelt und ist heute ein fester Bestandteil der regionalen Versorgung. Sie schafft konkrete Mehrwerte für Patient:innen und ermöglicht mit einem Behandlungspfad über vordefinierte Standorte eine gezielte Nutzung von Kompetenzen und Ressourcen.
Gleichzeitig entwickelt sich die Zusammenarbeit kontinuierlich weiter: Weitere gemeinsame Vorhaben und Projekte sind bereits in Planung und bilden die Grundlage, die Gesundheitsversorgung in der Region auch künftig gemeinsam weiterzuentwickeln.
Beitragsbild: Canva