Direktorin
Simone Machado (44) ist seit Anfang Januar 2026 neue Direktorin des Asana Spitals Leuggern. Sie arbeitet seit über 20 Jahren im schweizerischen Gesundheitswesen und bringt langjährige Führungserfahrung mit. Neben ihrer fundierten Ausbildung im Pflegebereich verfügt sie unter anderem über einen Abschluss als Master of Business Administration EMBA mit Vertiefung in Service Excellence. Zuletzt war sie im Spital Lachen als Chief Nursing Officer (CNO) und als Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Zuvor arbeitete sie in der Hirslanden Klinik St. Anna Luzern als Pflegedirektorin. Simone Machado verfügt zudem über breite Erfahrung in Projektmanagement, Strategiearbeit, Aus- und Weiterbildung des Personals, Implementierung von effizienten Prozessabläufen sowie Qualitätsmanagement.
CEO
Stefan Lichtensteiger ist seit dem 1. Januar 2026 neuer CEO der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (ipw). Bereits seit August 2025 hat er die ipw interimistisch geführt. Er verfügt über langjährige Führungserfahrung im Schweizer Gesundheitswesen. Zuletzt war er CEO des Kantonsspitals St.Gallen, davor während zwölf Jahren CEO der damaligen Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland. Zuvor war er mehrere Jahre als stellvertretender CEO der damaligen Kantonalen Psychiatrischen Dienste – Sektor Nord tätig.
Chefarzt und Institutsleiter Nuklearmedizin und PET-Zentrum
Dr. med. Matthias Benz (47) ist seit dem 1. Januar 2026 neuer Chefarzt und Institutsleiter Nuklearmedizin und PET-Zentrum am KSA Kantonsspital Aarau. Er folgt auf Prof. Dr. med. Egbert Nitzsche, der Ende November 2025 nach über 20 Jahren am KSA in den Ruhestand getreten ist und das Institut massgeblich geprägt hat. Dr. med. Matthias Benz war zuletzt als Associate Professor am international renommierten Department of Molecular and Medical Pharmacology / Nuclear Medicine der University of California, Los Angeles (UCLA), tätig. Seine Assistenzzeit sowie mehrere Jahre als stellvertretender Oberarzt absolvierte er am Universitätsspital Basel, wo er auch seine beiden Facharzttitel für Nuklearmedizin und Radiologie erlangte. Ab 2020 arbeitete er an der UCLA und wurde 2022 zum Associate Professor ernannt. Er war dort sowohl klinisch als auch forschend tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der onkologischen Bildgebung sowie in der Radioligandentherapie – einer zielgerichteten Bestrahlung mit möglichst geringer Belastung des umliegenden Gewebes, vor allem beim Prostatakarzinom. In seiner mehrjährigen Forschungstätigkeit widmete er sich insbesondere der verbesserten Vorhersage und Bewertung des Behandlungserfolgs bei Krebserkrankungen.
Leitender Arzt Pneumologie
Dr. med. Andrei Darie ist seit Anfang 2026 neuer Leiter der Pneumologie des Kantonsspitals Baselland (KSBL). Er folgt auf Dr. med. Stefan Gasser, der das KSBL Ende Jahr verlassen hat. Dr. med. Andrei Darie verfügt über eine breite klinische und wissenschaftliche Erfahrung im Bereich der Pneumologie. Nach dem Medizinstudium in Bukarest folgten verschiedene Stationen in der Inneren Medizin und der Pneumologie – an der Luzerner Höhenklinik Montana, am Luzerner Kantonsspital und am Universitätsspital Basel. Zuletzt war er dort mehrere Jahre als Oberarzt und Co‑Leiter im Bereich Pulmonale Hypertonie tätig. Nach seiner Promotion an der Universität Basel, arbeitete Andrei Darie ab November 2023 als Research Fellow am Lung Transplant Service des Alfred Hospital und der Monash University in Melbourne, Australien, und im Oktober 2025 kehrte er zurück an das Universitätsspital Basel. Als Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Pneumologie (FMH) besitzt er zudem den Fähigkeitsausweis Schlafmedizin. Seine wissenschaftliche Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Viollier- und dem Lungenliga-Forschungspreis 2023 sowie dem Young Scientist Sponsorship der European Respiratory Society 2025.
Leitender Arzt Onkologie
Robert Racek (45) ist seit dem 1. Januar 2026 neuer Leiter der Onkologie am Kantonsspital Glarus (KSGL). Er hat in verschiedenen Kliniken in Deutschland als Facharzt und als Oberarzt für Hämatologie und Onkologie gearbeitet. Nebst seiner Tätigkeit als Leitender Arzt Onkologie wird Robert Racek auch allgemein internistische Patient:innen im stationären Bereich sowie auf der Notfallstation im Rahmen der regelmässigen Diensttätigkeit betreuen. Er übernimmt von seiner Vorgängerin Dr. Christina Züger eine etablierte und bestens funktionierende Onkologieabteilung. Dr. Züger hat sich entschieden, nach 20 Dienstjahren am KSGL in den wohlverdienten frühzeitigen Ruhestand zu treten. Robert Racek ist slowakischer Staatsangehöriger, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Die Familie wohnt aktuell noch in Deutschland, ein Umzug in die Schweiz ist geplant.
Leitende Ärztin für pädiatrische Epileptologie
PD Dr. med. Bigna Bölsterli Heinzle ist seit dem 1. Januar 2026 Leitende Ärztin für pädiatrische Epileptologie am Schweizerischen Epilepsie-Zentrum, Klinik Lengg. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Neuropädiatrie und Epileptologie bringt sie umfassende Expertise in der Betreuung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Epilepsien mit. Sie studierte von 1996 bis 2002 Medizin an der Universität Bern und promovierte dort 2003. Nach ihrer Weiterbildung in Pädiatrie am Universitäts-Kinderspital Zürich und am Triemlispital Zürich spezialisierte sie sich in Neuropädiatrie, Elektroenzephalographie und Schlafmedizin. Während acht Jahren war sie Oberärztin für Neuropädiatrie und Epileptologie am Universitäts-Kinderspital Zürich. Internationale Erfahrung sammelte sie 2016 als Visiting Fellow an der renommierten Epilepsy Unit des Great Ormond Street Hospital in London. Ab 2022 war Dr. Bölsterli in der Neuropädiatrie am Ostschweizer Kinderspital tätig, ab 2024 als Leitende Ärztin und Leiterin der pädiatrischen Epileptologie und Schlafmedizin. In dieser Funktion betreute sie Kinder mit komplexen Epilepsien und etablierte die interdisziplinäre pädiatrische Schlafmedizin in Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital St.Gallen. Neben ihrer klinischen Tätigkeit forscht Dr. Bölsterli zu kindlichen Epilepsien, Schlaf, Kognition und neuronaler Plastizität.
CMO
Dr. med. Patrick Aepli (46) ist seit Anfang Jahr neuer Chief Medical Officer (CMO) der LUKS Gruppe. Er war ab 2018 Chefarzt und Leiter der Gastroenterologie/Hepatologie des Luzerner Kantonsspitals (LUKS). Seit dem 1. November 2025 leitet er das Departement Medizin des LUKS Luzern in einer Doppelführung mit Prof. Dr. med. Dr. phil. Sacha Zeerleder, Chefarzt Hämatologie und wird diese Funktion auch künftig beibehalten. Seit 2005 kann er auf eine langjährige Tätigkeit in LUKS-Gruppe-Spitälern zurückblicken. Zuerst als Assistenzarzt im Kantonsspital Nidwalden und am LUKS, ab 2011 als Oberarzt und ab 2015 als Leitender Arzt in der Gastroenterologie/Hepatologie am LUKS Luzern. 2014 absolvierte er zudem ein Fellowship in interventioneller Endoskopie am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney (AUS) und entwickelte darauf aufbauend die interventionelle Endoskopie am LUKS weiter. Als Chefarzt hat sich Patrick Aepli erfolgreich für die Standardisierung und Vernetzung der Gastroenterologie und Hepatologie innerhalb der LUKS Gruppe und darüber hinaus eingesetzt. Er war zudem federführend bei der Umsetzung des Darmkrebsvorsorgeprogramms des Kantons Luzern.
Chefarzt Kinder- und Jugendmedizin und Mitglied der Spitalleitung
Seit dem 1. Januar 2026 ist Prof. Dr. med. Sebastian Kerzel der neue Chefarzt Kinder- und Jugendmedizin und Mitglied Spitalleitung des Ostschweizer Kinderspitals. Er ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkten in Kinderpneumologie, Allergologie sowie Schlaf- und Beatmungsmedizin und hat über zehn Jahre Leitungserfahrung. Zuletzt war er stv. Chefarzt und Leiter Kinder-Schlafmedizin an der Uni-Kinderklinik Regensburg. Dort baute er eines der grössten Kinderschlaflabore im deutschsprachigen Raum auf, das heute zentrale Anlaufstelle für langzeitbeatmete Kinder ist. Er verfügt ferner über einen Master of Health Business Administration.
CFO und stv. CEO
Michaela Schafflützel ist seit Anfang 2026 neue Chief Financial Officer (CFO) und stellvertretende CEO der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung (EPI). Sie bringt über 20 Jahre Führungserfahrung in Finanzen, Unternehmensentwicklung und IT mit und war zuletzt während sieben Jahren als CFO und stellvertretende CEO bei der Spital Lachen AG tätig. Die studierte Betriebsökonomin (HWZ Zürich) verfügt über ein Diplom als Controllerin der Universität Linz sowie über einen Master im Gesundheitsmanagement der Universität Bern. In ihrer bisherigen Laufbahn hat sie verschiedene Leitungsfunktionen in Finanz- und IT-Abteilungen sowie in der Unternehmensentwicklung wahrgenommen. Neben ihrer Funktion im Spital Lachen engagierte sie sich ab Juni 2025 als Verwaltungsrätin der Heime Kriens und war davor bis Ende 2024 als Spitalrätin der Spitäler Schaffhausen tätig. Die EPI dankt dem bisherigen CFO Vano Prangulaishvili für seinen engagierten Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
CEO
Irene Christen ist seit Anfang 2026 neue CEO des Spitals Affoltern in Nachfolge des ad interim CEO-Duos Stefan Gyseler und Erwin Höfliger. Irene Christen war ab 2012 für das Zentrum für Neurologie und Rehabilitation cereneo tätig. 2014 übernahm sie die Leitung Therapien und wurde Mitglied der Klinikleitung. Seit 2018 bekleidete sie die Rolle der Geschäftsführerin der cereneo Schweiz AG & cereneo International AG. Zudem wirkte sie bei der Pühringer Foundation Group, der Mehrheitseigentümerin der Kliniken, im Board of Directors mit und vertrat dort den Bereich Gesundheit der Gesamtgruppe. Zu ihren Meilensteinen in den letzten Jahren gehörten der Bau und die Eröffnung einer zweiten Rehaklinik sowie die Vergrösserung des Standortes von cereneo von 50 auf 100 Vollzeitangestellte. Sie hat einen Europäischen Master in Ergotherapie der University of Applied Sciences in Amsterdam und einen Executive Master of Business Administration der Universität St.Gallen. Die Kontaktpflege zu Behörden und Versicherern ist Irene Christen aus ihrer früheren Tätigkeit vertraut und auch der konstruktive und aktive Austausch mit dem Verwaltungsrat schätzt sie sehr.
CEO
Nach über zehn erfolgreichen Jahren als CEO des Spitals Männedorf ist Stefan Metzker per Ende 2025 altershalber zurückgetreten. Patrick Gressbach ist per 1. Januar 2026 sein Nachfolger und bringt langjährige Führungserfahrung im Schweizer Gesundheitswesen mit. Der Betriebsökonom war in leitenden Funktionen in mehreren Spitalgruppen sowie im öffentlichen Gesundheitsmanagement tätig. Zuletzt verantwortete er als CEO des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden, Herisau die erfolgreiche strategische Neupositionierung des Spitalverbunds (siehe seine dortige Nachfolge ebenfalls im Who is new Januar 2026). Frühere Stationen umfassten u.a. leitende Rollen bei der Schulthess Klinik. Als Gründungsmitglied und Präsident der Schweizerischen Fachgesellschaft für Kapazitäts- und OP-Management gestaltet er zentrale Entwicklungen im Gesundheitswesen mit.
Chefarzt Anästhesie
Dr. med. Sebastian Mayer ist seit Anfang 2026 neuer Chefarzt der Klinik Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie sowie Mitglied der Spitalleitung des Spitals Nidwalden. Er ist Facharzt für Anästhesiologie und war zuletzt ab Juni 2023 als Leitender Arzt Anästhesie und Co-Leiter des Ambulanten Operationszentrums im Luzerner Kantonsspital Sursee tätig. Nach seinem Medizinstudium an der Justus-Liebig-Universität in Giessen führte ihn seine klinische Ausbildung an das Spital Zofingen sowie das Kantonsspital Baselland und an das Universitätsspital Basel. 2014 erlangte er den Facharzttitel Anästhesiologie, 2017 das CEFOCA-SFG Diplom zum Leitenden Notarzt, 2018 die Qualifikation zum OP-Manager. Seine Führungsausbildung schloss er 2020 mit dem Master of Health Business Administration und 2023 mit dem CAS Leadership an der FHNW ab. Von 2016-2019 war er als Oberarzt am Universitätsspital Basel (USB) mit den Schwerpunkten OP-Management und Teaching der Assistenzärzt:innen tätig. 2019-2020 wechselte er an das Schweizer Paraplegiker Zentrum Nottwil als Leiter Klinisches Prozessmanagement und stv. Leitung der OP-Plattform. Seine weitere Karriere führte ihn von 2020-2023 wieder an das USB (OP-Management und -Koordination). Er ist ferner Geschäftsführer beim humanitären Entwicklungshilfeprojekt der Swiss Medical Teams. Humanitäre Einsätze führen ihn regelmässig in die ländlichen Regionen Tadschikistans.
CEO
Dr. med. Henrik Pfahler (51) ist seit dem 1. Januar 2026 neuer CEO des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden (SVAR) als Nachfolger von Patrick Gressbach. Zuletzt war er als Chief Operating Officer (COO) und Mitglied der Spitalleitung der Bethesda Spital AG während drei Jahren für den operativen Betrieb des Privatspitals mitverantwortlich. In dieser Rolle trieb er auch die Weiterentwicklung und Leistungsoptimierung des Spitals voran, insbesondere der Bereiche OP, Radiologie, Einkauf & Logistik sowie Facility Management. Zuvor war Pfahler während vier Jahren als Leiter des Direktionsstabs im Universitätsspital Basel tätig. In seiner Karriere arbeitete er zudem als Bereichsleiter Medizinsteuerung und als Leiter Medizincontrolling bei der Insel Gruppe. Der schweizerische und deutsche Staatsbürger studierte in Kiel Humanmedizin, promovierte an der Universität Basel und absolvierte später an der Universität St.Gallen einen Executive MBA in General Management.
Chefarzt für die Akutgeriatrie
Das Spital Zofingen freut sich, Dr. med. Tobias Buser, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Geriatrie, per 1. Januar 2026 als neuen Chefarzt Akutgeriatrie willkommen zu heissen. Der 39-jährige Baselbieter studierte an der Universität Basel Medizin und schloss 2013 sein Studium erfolgreich ab. Seine Weiterbildung absolvierte er unter anderem am Spital Thusis und am Universitätsspital Basel. Von 2018 bis 2022 war er als Oberarzt in der Akutgeriatrie der Universitären Altersmedizin Felix Platter tätig. Seit 2022 wirkte er als Leitender Arzt Akutgeriatrie und Innere Medizin am Spital Dornach der Solothurner Spitäler (soH). Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Buser in der akademischen Lehre an der Universität Basel und ist Mitglied der Weiterbildungskommission der Medizinischen Gesellschaft Basel.
Co-Departementsleiterin Chirurgie
Anna Scrowther hat am 1. Januar 2026 die Co-Leitung des Departements Chirurgie am Stadtspital Zürich übernommen. Sie führt das Departement gemeinsam mit Prof. Dr. med. Markus Weber, dessen Stellvertreterin sie seit 2022 ist. Bereits seit 2020 verantwortet Anna Scrowther als Departementsmanagerin die strategische und operative Weiterentwicklung des Bereichs, die Steuerung von Veränderungsprojekten sowie die Leitung mehrerer Stabsstellen. Zuvor war sie in leitenden Positionen im Business Development und Projektmanagement der Kliniken Hirslanden und Im Park tätig und etablierte am Kantonsspital Aarau das NeuroResearchOffice. Sie verfügt über einen Master in Managed Healthcare (ZHAW) sowie Weiterbildungen in Healthcare Leadership (Universität Bern) und bildet sich derzeit in Verhandlungsführung an der Universität St.Gallen weiter.
CEO
Dr. Julia Hillebrandt ist seit Anfang 2026 die neue CEO des Universitäts-Kinderspitals Zürich. Sie verfügt über eine Erfolgsbilanz in der Optimierung von Organisationen und Prozessen, einschliesslich der Digitalisierung. Als CEO der Klinik Lengg und Klinikdirektorin Wald führte sie ein umfassendes Kostenmanagementsystem ein und implementierte ein neues Klinikinformationssystem. Darüber hinaus leistete sie einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Strategie für Multi-Standort-Organisationen. Stephan Gürtler, der das Kispi bis zu ihrem Stellenantritt als CEO a. i. geführt hat, unterstützt Dr. Julia Hillebrandt künftig als Programmleiter der Agenda zur Wachstums- und Ergebnisverbesserung.
Leitender Arzt Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Per 1. Januar 2026 wurde PD Dr. med. Dr. med. dent. Dr. rer. biol. hum. Egon Burian, MBA zum Leitenden Arzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (DIR) am USZ befördert und verantwortet die muskuloskelettale Radiologie. Zudem übernimmt er die Standortleitung Radiologie der Rehaklinik Bellikon. Nach dem Doppelstudium der Human- und Zahnmedizin an der LMU München erlangte er den Facharzttitel für Diagnostische Radiologie sowie die Venia legendi der Technischen Universität München. Als Oberarzt an der TU München leitete er die onkologische Bildgebung. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Wirbelsäulen- und der maxillofazialen Bildgebung. National engagiert er sich als Vorsitzender der Kopf-Hals-AG der Schweizerischen Gesellschaft für Radiologie (SGR), international ist er durch seine Tätigkeit in der European Society of Musculoskeletal Radiology (ESSR) vernetzt.