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10. Februar 2026

Trend

Haute école de la santé La Source (Lausanne)

La Source: Konkrete Forschung für eine bessere Versorgung

Competence Muriel Chavaillaz

Autorin

Muriel Chavaillaz

Journaliste de Competence pour la Suisse romande et le Tessin

muriel.chavaillaz@hplus.ch

Prof. Véronique de Goumoëns ist seit dem 1. Februar 2026 interimistische Generaldirektorin von La Source. (Foto: zvg)

An der Hochschule für Gesundheit La Source in Lausanne ist Forschung untrennbar mit der Praxis verbunden. Gestützt auf interdisziplinäre Profile, überwiegend aus der klinischen Praxis, verfolgt La Source das klare Ziel, die Versorgungsqualität konkret zu verbessern. «Unsere Forschung geht immer von den Problemen in der Praxis aus», betont Prof. Véronique de Goumoëns, Direktorin des Département Enseignement, Recherche et Services.

Die Studierenden werden schon in ihrer Ausbildung einbezogen und La Source treibt die Forschung in Kooperation mit klinischen Einrichtungen voran, wie z.B. das Projekt SAFIR-E (Familienpflege: Frühzeitige Teamintervention), das aus einem in der Praxis beobachteten Bedarf heraus entstanden ist. Dieser systemische und interprofessionelle Ansatz prägt auch das nationale und internationale Engagement von La Source. «Forschung verliert ihren Sinn, wenn sie nicht auf konkrete klinische Bedürfnisse ausgerichtet ist», sagt die Professorin, die davon überzeugt ist, dass die Pflegeforschung ihre Legitimität und Wirkung gerade in dieser engen Verbindung zur Gesundheitsversorgung findet.

Beitragsbild: La Source, Beaulieu (Foto: J. Bierer)

   

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