
Nach dem schweren Unglück steht zunächst die lebensrettende Akutbehandlung von Verbrennungspatient:innen im Vordergrund. Darauf folgt eine spezialisierte, oft langfristige Rehabilitation, die für die körperliche und psychische Genesung der Betroffenen von entscheidender Bedeutung sein wird.
Die Suva-Kliniken erhöhen aktuell ihre Kapazitäten deutlich, um zusätzliche Verbrennungspatient:innen in der Rehabilitationsphase aufnehmen zu können.
Dank der über Jahre aufgebauten, standortübergreifenden Zusammenarbeit der Suva-Kliniken in Sion und Bellikon können wir solidarisch handeln.
Dr. Gianni Roberto Rossi, CEO Suva-Kliniken
Parallel dazu übernimmt die Clinique romande de réadaptation (CRR) zusätzliche Patient:innen, um die Akutstrukturen im Wallis zu entlasten. Die Rehaklinik Bellikon (RKB) und die CRR unterstützen sich bei Bedarf gegenseitig mit hochspezialisierte Leistungen. Dies ist gemäss entsprechender Medienmitteilung möglich, weil in den letzten Jahren beide Suva-Kliniken ihre Zusammenarbeit konzeptionell aufgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt haben – über die Sprachgrenzen hinweg.
«Dank der über Jahre aufgebauten, standortübergreifenden Zusammenarbeit der Suva-Kliniken in Sion und Bellikon können wir solidarisch handeln und rasch die nötigen hochspezialisierten Ressourcen zugunsten von Patient:innen mobilisieren, die solche Leistungen benötigen», sagt Dr. Gianni Roberto Rossi, CEO Suva-Kliniken.
Die Suva-Kliniken stehen in engem Austausch mit den zuständigen Stellen und passen ihre Ressourcen der aktuellen Lage an.
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