
Mit dem im April 2025 gestarteten Projekt reagierte das Sanatorium Kilchberg auf die Herausforderungen des Fachkräftemangels in der Pflege. Ziel war es, offene Stellen zu reduzieren, die Attraktivität des Pflegeberufs zu stärken und Mitarbeitende langfristig an die Institution zu binden.

Die begleitende Projektevaluation zeigt, dass sich das Modell im Arbeitsalltag bewährt hat. Gleichzeitig wurden Prozesse und Strukturen angepasst, die interprofessionell erarbeitet wurden und wesentlich zum Gelingen des Projekts beigetragen haben.
«Mit der Einführung der 37-Stunden-Woche setzen wir ein klares Zeichen für attraktive Arbeitsbedingungen in der Pflege. Die positiven Erfahrungen aus der Projektphase zeigen, dass dieses Modell sowohl für unsere Mitarbeitenden als auch für den Betrieb funktioniert», sagt Harald Müller, Pflegedirektor des Sanatoriums Kilchberg.
Mit der definitiven Einführung der 37-Stunden-Woche unterstreicht das Sanatorium Kilchberg sein Engagement für moderne Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige Entwicklung der Pflege.
Beitragsbild: Sanatorium Kilchberg, zvg